Browsing articles from "Juli, 2011"

DIE NATURE ONE 2011

Jul 30, 2011   //   by admin   //   Allgemein  //  Kommentare deaktiviert

DIE NATURE ONE 2011




Mit großer Vorfreude blicken wir auf das 1. Augustwochenende.


Über 55.000 Besucher werden zum größten und beliebtesten Festival für elektronische Musik in Deutschland – NATURE ONE – erwartet.


Wir realisieren die Radio Live-Übertragung direkt vom Gelände für Radio sunshine live vom 05. bis 07. August 2011 jeweils von 20 – 05 Uhr.


Mehr Informationen auf: www.sunshine-live.de und www.nature-one.de

LineUp 2011:


Freitag, 05.08.2011



OPEN AIR FLOOR
DJs:
Sander van Doorn (Eindhoven)
ATB (Bochum)
Tiefschwarz (Berlin)
GTronic (Antwerpen)
Arty (Saratov)
Alex O`Rion (Amsterdam)


Live Acts:
Lexy & K-Paul (Berlin)
Gustavo Bravetti (Montevideo)


CENTURY CIRCUS
DJs:
Sven Väth (Frankfurt)
Adam Beyer (Stockholm)
Monika Kruse (Berlin)
Klaudia Gawlas (Passau)
Daniel Soave (Wiesbaden)


Live Acts:
Lützenkirchen (München)
Chymera (Berlin)


HOUSE OF HOUSE
DJs:
Turntablerocker (Berlin)
Tom Novy b2b Abigail Bailey (Zürich/London)
Tube & Berger (Solingen)
Sebastien Drums (Nizza)
Ante Perry (Ruhr Area)
Juliet Sikora (Dortmund)
Live Acts:
Kollektiv Turmstrasse (Hamburg)
Kaiserdisco (Hamburg)


CLASSIC TERMINAL
DJs:
Tom Novy (Zürich)
Kai Tracid (Frankfurt)
Niels van Gogh (Augsburg)
Mike-MH4 (Schwerin)


Live Acts:
Future Breeze (Essen)
Beroshima (Berlin)
Samstag, 06.08.2011

Samstag, 06.08.2011



OPEN AIR FLOOR
DJs:
Paul van Dyk (Berlin)
Ferry Corsten (Rotterdam)
Markus Schulz (Florida)
Moguai (Ruhr-Area)
Aly & Fila (Kairo)
Alex M.O.R.P.H. b2b Woody van Eyden (Bochum)
W&W (Breda)
Dave202 (Zürich)
Steve Anderson (Edinburgh)


Live Acts:
Fritz Kalkbrenner (Berlin)
Anthony Rother (Frankfurt)
Mason (Amsterdam)
NatureOne Inc.


CENTURY CIRCUS
DJs:
Dave Clarke (Amsterdam)
Felix Kröcher (Frankfurt)
Umek (Ljubljana)
Rush (Chicago)
Marco Bailey (Brüssel)
Frank Kvitta (Frankfurt)
Sutura (Stuttgart)
Sascha Krohn (Wiesbaden)


Live Acts:
The Advent (London)
Planetary Assault Systems (London)
BMG aka Brachiale Musikgestalter (Wiesbaden)
Eric Sneo (Mainz)


HOUSE OF HOUSE
DJs:
Matthias Tanzmann (Leipzig)
Dominik Eulberg (Bonn)
Butch (Mainz)
Gregor Tresher (Frankfurt)
Niko Schwind (Berlin)
Hanne und Lore (Herford)
Anna Reusch (Krefeld)


Live Acts:
Format:B (Berlin)
Aka Aka feat. Thalstroem (Hamburg)
Till Krüger (Stuttgart)


CLASSIC TERMINAL
DJs:
Mark`Oh (Dorsten)
Takkyu Ishino (Tokio)
Taucher (Bischofsheim)
Markus Gardeweg (Hamburg)
DJ Toyax (Haarlem)


Live Acts:
Jam (Jam & Spoon) (Frankfurt)
Acid Junkies (Eindhoven)


Studie: Was App-Entwicklung in Deutschland wirklich kostet!

Jul 27, 2011   //   by admin   //   Allgemein  //  Kommentare deaktiviert

Studie: Was App-Entwicklung in Deutschland wirklich kostet!

Die überwiegende Zahl der in Deutschland entwickelten Apps wird nach Einzelposten kalkuliert, so eine Erhebung von iBusiness. Die Preise schwanken dabei sehr stark, je nachdem für welche Zielplattform entwickelt werden soll. Vor allem eine Plattform ist besonders teuer.


Ganz einfach einen exakten Wert anzugeben für die Entwicklung einer App – das ist in etwa genauso schwer oder einfach, wie den exakten Durchschnittspreis für ein Auto anzugeben. Schließlich ist jedes Auto anders als das andere, jede App auch.





Doch ganz so schnell die Flinte ins Korn werfen muss man nicht. Denn natürlich weiß ein durchschnittlicher Autokäufer, dass kleine Cityflitzer zwischen 8.000 und 15.000 Euro kosten, Mittelklassewagen zwischen 15.000 und 50.000 Euro liegen und die Luxusklasse bei 40.000 Euro anfängt. Anhand dieser Daumenwerte können dann konkrete Angebote aus dem Autohaus oder dem Internet einsortiert werden.


Im Verhältnis zu Autos werden Apps für den Apple App Store, den Ovi Store von Nokia, die BlackBerry App World, der Microsoft Marketplace und der Android Market nicht einheitlich berechnet. Hier gibt es zwei Berechnungsverfahren:
- den Pauschalpreis und
- den Preis pro Funktion

Pauschalpreise schwanken stark

Es existieren inzwischen zahlreiche App-Baukästen – die Preise fangen hier bei null Dollar an, durchschnittlich aufgerufen werden Preise ab 2.500 Euro – und etwa 50 Prozent Aufschlag für jede weitere Plattform. Ältere Umfragen sind für Deutschland zu dem Ergebnis gekommen, dass selbst simple Anwendungen für unter 2.000 Euro quasi nicht zu entwickeln sind.





Die App-Honorar-Umfrage, die iBusiness im Frühling 2011 durchgeführt hat, kommt zu deutlich höheren Werten. Zwar gibt es einzelne Entwickler und Agenturen, die angaben, Apps auch für unter 1.000 Euro zu realisieren, die meisten Agenturen nannten jedoch in der iBusiness-Umfrage deutlich höhere Preise. Aus den kumulierten Angaben kann man folgende Mittelwerte errechnen:

Durchschnittspreise für App-Entwicklung

Einfache App:
Minimum: 760.- €
Durchschnitt: 16.500.- €
Maximum: 97.000.- €


Durchschnittliche App:
Minimum: 2.450.- €
Durchschnitt: 23.000.- €
Maximum: 105.000.- €


Komplexe App:
Minimum: 6.000.- €
Durchschnitt: 79.000.- €
Maximum: 520.000.- €





Entwicklung einer einfachen App
Beispiel: Eieruhr (Wenig Logik, wenig Bildschirme, kein Backend-Zugriff, vorwiegend Verwendung von Standartkomponenten zur Gestaltung des Layouts und Designs mit minimalen Anpassungen)


Entwicklung einer durchschnittlichen App
Beispiel: Where-is-my-car-App
(Kein eigenes Backend; evtl. Zugriff auf ein fremdes Backend; mehr Bildschirme, Menü, Konfigurationsmaßnahmen etc. als die einfache App; Verwendung von Standardkomponenten bei der Optik, deren Framework an ein eigenes Design angepasst wird)


Entwicklung einer komplexen App
Beispiel: EMail-Client; Online-Banking-App; neue, aufwendige Spiele
(Eigenes Backend; viel eigene Logik und Komponenten; noch mehr Bildschirme, Menüs, Konfigurationsoptionen; Maßnahmen zur Stabilität notwendig z.B. Verhalten bei Internetverbindungsabbruch etc.; Zusätzliche Komponenten zur Umsetzung nicht-unterstützter Bedienkonzepte wie Drag&Drop, Anpassung der Optik nach eigenem Wunsch, die über das bestehende Framework hinausgehen)

Konzeption und Frontend sind am teuersten

Bei allen drei App-Arten gehört die Frontend-Programmierung zu den kostspieligen drei Segmenten – allerdings unterschiedlich stark gewichtet. Liegt sie bei der Entwicklung einer einfachen und einer durchschnittlichen App jeweils auf Platz eins (durchschnittlich 2.550 Euro bzw. 3.500 Euro), so ist sie bei komplexen Apps mit 8.700 Euro nur drittteuerste Dienstleistung. Am aufwendigsten im App-Highend-Segment sind die Konzeption (13.000 Euro) und die serverseitige Programmierung (10.800 Euro).


Prototyp-Entwicklung (1.900 Euro) und Vermarktung (2.200 Euro) sind es, die bei der einfachen App ebenfalls stark zu Buche schlagen. Bei einer durchschnittlichen App-Entwicklung hingegen sind es Backendprogrammierung (2.800 Euro) und ebenfalls die Konzeption (2.650 Euro). Logisch: Je komplexer eine Anwendung wird, um so mehr Zeit und Geld muss man investieren in Konzept und Backend.




Windows Mobile 7 nur mit Schmerzzuschlag

Offensichtlich haben Deutschlands App-Entwickler wenig Lust, für das neue Mobil-Betriebssystem von Microsoft zu entwickeln. Zuschläge bis 200 Prozent verlangen Agenturen und Dienstleister, wenn ausschließlich für Mobile 7 entwickelt werden soll.


Im Durchschnitt verlangen Entwickler 41 Prozent mehr – das ist deutlich mehr, als sie für andere Plattformen verlangen. Apple schneidet hier am günstigsten ab. Beim iPad liegt der Zuschlag nur bei 14 Prozent, beim iPhone durchschnittlich sogar nur bei neun Prozent. Knapp ein Fünftel teurer ist die Android-Entwicklung im Schnitt, für Blackberry (plus 38 Prozent) und Nokias Symnbian (plus 32 Prozent) langen die Dienstleister kräftiger zu.





Ein ähnliches Bild ergibt sich, wenn gefragt wird, welche Zuschläge verlangt werden, wenn eine App für mehr als ein Betriebssystem umgesetzt werden soll. Auch hier sind die beiden Apple-Geräte relativ am günstigsten: Jeweils ein Viertel mehr wollen die Dienstleister im Schnitt, wenn sie neben einer anderen Plattform auch eine App für iPhone oder iPad realisieren sollen.


Ebenfalls relativ günstig ist Android als Zweit-Umsetzungsplattform: 31 Prozent Aufschlag wird im Schnitt von den Entwicklungs-Studios verlangt. Windows 7 (36 Prozent Aufschlag), Blackberry (38 Prozent) und Symbian (39 Prozent) brauchen hingegen offensichtlich noch relativ viel Zusatzaufwand und sind deswegen entsprechend teurer.





Quelle + Grafiken: Hightext Verlag & www.ibusiness.de

Facebook launcht neue Seite – “Facebook für Unternehmen”

Jul 27, 2011   //   by admin   //   Allgemein  //  Kommentare deaktiviert

Facebook launcht neue Seite – “Facebook für Unternehmen”



Facebook hat heute die neue Seite “Facebook für Unternehmen” veröffentlicht:
https://www.facebook.com/business





Dabei handelt es sich um eine Zusammenfassung wie Facebook von Unternehmen genutzt werden kann. Die Übersicht ist zwar auf den ersten Blick in Deutsch verfügbar, allerdings empfehlen wir euch stark die Seite in Englisch zu nutzen. Viele der Unterseiten sind derzeit noch nicht übersetzt, und wenn sie übersetzt wurden dann zum Teil doch sehr pragmatisch. Schon der erste Satz “Erfahre, wie du dein Unternehmen mit den Marketing-Werkzeugen von Facebook entwickeln kannst” macht in Englisch deutlich mehr Sinn: “Learn how to grow your business with Facebook’s powerful marketing tools”.





Die neue Übersicht in generell in fünf unterschiedliche Bereiche aufgeteilt:


Los geht’s / Getting startet – Die wirklich ersten Schritte wenn man auf Facebook aktiv werden will
https://www.facebook.com/business/howitworks/


Seiten / Pages – Erklärt die Facebook Pages
https://www.facebook.com/business/pages/


Weberanzeigen / Ads – Gibt einen Überblick über die normalen Werbeanzeigen.
https://www.facebook.com/business/ads/


Gesponserte Meldungen / Sponsored Messages – Zeug auf was genau denn Gesponserte Meldungen sind.
https://www.facebook.com/business/sponsoredstories/


Plattform – Beschreibt die Plattform mit ihren vier großen Bereichen den Social Plugins, Apps, Mobile Apps sowie den Credits.
https://www.facebook.com/business/platform/


In ein paar Wochen dürfte auch diese Seite komplett in Deutsch verfügbar sein.
Quelle: allfacebook.de

Medienprofile auf Google+ gelöscht!

Jul 22, 2011   //   by admin   //   Allgemein  //  Kommentare deaktiviert

Medienprofile auf Google+ gelöscht!



Google hat damit begonnen, Markenprofile in dem neuen Dienst Google+ zu löschen. Die Profile von Welt Online, DerWesten und Berliner Morgenpost sind bereits verschwunden. Andere wie die von Welt Kompakt, Berliner Zeitung oder Rhein-Zeitung sind noch in dem Netzwerk zugänglich. Google-Sprecher Stefan Keuchel: “Alle Firmenprofile laufen Gefahr, in den nächsten Tagen gelöscht zu werden.” In den nächsten Monaten werde es eigene Seiten für Marken geben.

Google hat in den Nutzungsbedingungen des neuen Netzwerks Google+ festgelegt, dass zunächst nur Einzelpersonen Profile in dem Dienst erstellen dürfen. Der befinde sich, wie Keuchel betont, immer noch in einer Testphase. Sogenannte “Business Profiles” würden “in den nächsten Monaten” freigeschaltet, kündigte Produktmanager Christian Oestlin in einem Blogpost bereits an. Für einen Testlauf hätten sich weltweit rund 40.000 Unternehmen, Marken und Institutionen beworben.
Quelle: Meedia

Wie kann ich eine bootfähige OS X Lion DVD erstellen?

Jul 22, 2011   //   by admin   //   Allgemein  //  Kommentare deaktiviert

Wie kann ich eine bootfähige OS X Lion DVD erstellen?

1. Lion downloaden

Mindestens einmal müsst ihr den Löwen aus dem Mac Store gekauft und runter geladen haben. Das Installer-Icon sollte dann in eurem Dock auf euren Klick warten.

2. Paket-Inhalt anzeigen

Anstatt jetzt gleich mit der Installation loszulegen, macht einen Rechtsklick auf das Dock-Icon und lasst euch die Datei im Finder anzeigen. Sie wird sich mit großer Sicherheit in eurem Applikations-Ordner befinden. Klickt diese Datei noch einmal via Rechtsklick an und wählt die Option “Show Package Contents” (Paketinhalte anzeigen) aus.

3. InstallESD.dmg finden & kopieren

Wenn euch die Paket-Inhalte angezeigt werden, navigiert ihr zum Ordner “SharedSupport” und findet dort die Datei InstallESD.dmg. Kopiert diese auf den Desktop. Dazu einfach die Datei mit gedrückter ALT (OPTION) Taste auf den Desktop ziehen. Wenn ein grünes Pluszeichen mit angezeigt wird, macht ihr es richtig. Kurz Geduld haben, die knapp 4GB brauchen 1-2 Minuten.



InstallESD.dmg finden und kopieren.

4. DiskUtility öffnen und Image brennen

Jetzt öffnet die App DiskUtility. Sie ist standardmäßig auf jedem Mac im Utilities Ordner installiert. Klickt auf den “Burn” Button und wählt die eben kopierte Datei auf de Desktop aus. Nicht vergessen, eine brennbare DVD einzulegen. Auf den “Brennen” Button klicken und los geht’s!



So einfach erstellt ihr eine bootfähige OS X Lion DVD. Wenn ihr mehrere Macs habt, könnt ihr mit dieser DVD überall das neue OS installieren. Und wenn ihr irgendwann mal einen Clean Install macht, spart ihr auch Zeit.



So sieht der Inhalt der fertigen DVD aus.

Es ist wirklich nicht kompliziert und ihr müsst keine Angst haben, diese 4 Schritte kann jeder Mac Anfänger nachvollziehen. Wer trotzdem zögert: Ab August wird Apple Lion auch auf USB-Sticks verkaufen. Doch da schnellt der Preis auf $69 hoch.

Quelle: appforthat